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Archiv 2011
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02.12.2011
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Hallo liebe Besucher und
Nutzer unserer Internet Seite!
Wieder ist ein Jahr zu Ende. Dies nehmen wir zum Anlass, Ihnen / Euch
allen eine schöne Adventszeit und schöne Weihnachten zu wünschen. Wir
danken allen Menschen, welche unsere Arbeit tatkräftig unterstützt
haben. Aber unser Dank gilt auch jenen, die sich geistig mit dem Thema
Inzest und sexuellen Missbrauch befasst haben. Wie wichtig das ist, das
zeigen die Geschehnisse an der Odenwald Schule. In diesem Zusammenhang
rufen wir auf zum einen: Opfer kämpft um Eure Rechte! Geht an die
Öffentlichkeit! Zum anderen: Nichtbetroffene setzt Euch für die Opfer
ein! Jeder der schweigt, hilft den Tätern.
Damit nun zu unserer Arbeit. Wir haben nun das Urteil im Verfahren Lutz
Rößler schriftlich erhalten und gehen nach Prüfung mit großer Sicherheit
in Berufung. Bis zum 9.12.2011 haben wir Zeit. Nach Beratung im Januar
Details. Die Chancen stehen 50:50. Drückt uns die Daumen, die Gespräche
mit Herrn Mackenroth und Herrn Avenarius sind sehr nützlich und
ermutigend. Ich hoffe, dass die aktuelle Lage zu diesem Thema die
Politik ermutigt, die Rahmenbedingungen für die Opfer endlich zu
verbessern. Auch im neuen Jahr setzen wir uns dafür ein. Besonders schön
ist zu wissen, dass sich viele Prominente für dieses Thema stark machen.
Hier seien nur ohne jede Wertung genannt: Frau Regina Halmich, Stefanie
von zu Guttenberg, Frau Veronika Feres. Diese Frauen und die vielen
ungenannten Helfer und Spender geben auch uns kleinen Ehrenamtlichen die
Kraft weiter zu arbeiten und zu helfen. Wer sind eine private Initiative
und mein Mann Lutz ist selbst betroffen, so dass er selbst am besten
weiß wovon er redet. Ich als Angehörige und Nichtbetroffene kann über
die Hilfe von Nichtbetroffenen besser reden. Wichtig ist die Hilfe für
die Opfer. Bürger fragt wenn es Fragen gibt, auch in Blindenschrift.
Besonders Willkommen sind Ratschläge und neue Ideen. Nutzt das
Kontaktformular. Besteht bedarf an einem Runden Tisch zum Thema? Nutzt
unsere Sprechstunde zur Einzelfallberatung und Information. Ich denke,
dass sind genug Fragen und Wünsche zum Nachdenken und Diskutieren.
Mit guten Wünschen zum Fest und für besinnliche Feiertage
freuen sich auf ein Wiederlesen im Januar
Eure / Ihre Kerstin und Lutz Rößler.
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25.10.2011
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Hallo liebe Besucher und Nutzer unserer Internet Seite!
Zu
erst danke ich im Namen meines blinden Ehemannes für die zahlreichen
Glückwünsche und Geschenke zu seinem 50. Geburtstag. Besonders wichtig
war ihm die Teilnahme an seiner Feier von den Menschen, die ihm ein
Stück Geborgenheit und Wärme geben, welche normalerweise die Eltern und
Geschwister geben sollten. Angesichts seiner traurigen Lebensgeschichte
hat er auch keine eigene Familie. So dass er sich durch Freunde,
Nachbarn und Bekannte geachtet und geschätzt, einfach als gleichwertiger
Mensch und mal nicht als Opfer fühlte. Auch mir tat sein strahlendes
Gesicht sehr gut. So geht es allen Opfern von Inzest und sexuellem
Missbrauch. An solchen Tagen ist menschliche Wärme besonders wohltuend.
Nun hat uns der Alltag wieder und wir warten noch immer auf die
Unterlagen von Herrn Richter Neidel für das Bundessozialgericht. Wir
hoffen, dass es endlich mal weiter geht, damit mein Mann Lutz zu seinem
Recht kommt. Politiker aller Ebenen, setzt Euch für die Verbesserung der
Rahmenbedingungen für Opfer von Inzest und sexuellen Missbrauch ein. Das
kann doch nicht sein, dass diese Menschen keine Stimme und Rechte haben
in der Gesellschaft. Oder?
Diesmal danke ich für Unterstützung: der Bürgerinitiative Prohlis e.V.,
Frau Körner und Andrea Czeskleba. Andrea danke ich besonders, dass
sie mir weitere Kenntnisse in der Benutzung des Computers vermittelte.
Ich bin sehr stolz, so eine Freundin zu haben. Für ihre berufliche
Tätigkeit wünschen Lutz und ich ihr alles Gute. Auch ihr Mann Uwe
ist mir eine große Hilfe. Dafür sagen wir auch danke. Man lernt nie aus.
Das macht Freude. Ich hoffe, noch viel dazu lernen zu können. Nun kann
Ich auch Skyben. (mit dem PC telefonieren) und chatten. Das ist sehr
schön. So kann ich immer besser werden in meiner Arbeit. Es ist wichtig
für mein Selbstbewußtsein. Für jeden Menschen ist Bildung das A und O.
Aus heutiger Sicht beneide ich die Kinder um Ihre Bildungschancen. Zu
meiner Schulzeit hatte ich persönlich diese nicht. Ich kann der heutigen
Jugend nur raten, lernt für euer Leben, so viel wie möglich. Das Beste
ist, man verbessert auch seine Rechtsschreibung. Auch lernt man dadurch
mit der Schrift und Sprache besser umzugehen. Für mich unbezahlbar.
Nun noch ein Dank auch an das Team des Holiday Inn für die gute
Betreuung der Feier zum 50. Geburtstag meines lieben Ehemanns Lutz
Rößler. Ich kann das Haus als Veranstaltungsort nur empfehlen. Das war
ein Super Service aus einer Hand. Wir wünschen dem Team des Hauses
beruflich und privat von ganzen Herzen alles Gute.
Ihre dankbaren Gäste Kerstin und Lutz Rößler, Gründer der Initiative
Lebensweg Dresden.
Als diese wünschen wir auch allen Nutzern und Gästen unserer
Internetseite, verbunden mit besten Grüßen einen schönen Herbst. Bis zum
Wiederlesen im Dezember Alles Gute.
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27.09.2011
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Hallo
liebe Besucher und Nutzer
unserer Internet Seite!
Mit einem bunten symbolischen Herbststrauß sagt die Initiative Lebensweg allen Mitwirkenden und Sponsoren des 20. Herbstfestes
Dank und Anerkennung für Ihre Arbeit. Das Fest war ein voller Erfolg. Ein Höhepunkt war der Auftritt von Ina -Maria Federrowski und Uta Bresan.
Nun zu unserer
Arbeit: In dem Verfahren von Lutz warten wir noch immer auf die Unterlagen vom Sozialgericht Dresden, um in den auch von Richter Nadel gewünschten Widerspruch gehen zu können, vor dem Bundessozialgericht in Kassel. Die Politik muss sich endlich mal um die Rahmenbedingungen für die Endschädigung von Opfern aus Inzest und sexuellem Missbrauch kümmern. Die Beweislast für Opfer ist viel zu hoch. Das zeigt der Fall meines Mannes sehr
deutlich. Wir geben nicht auf. Allen Besuchern danken wir auch im Namen der Familie Zeiger für Ihren
Besuch am Gemeinschaftsstand der Bürgerinitiative Prohlis e. V. und der Initiative Lebensweg. Herzlichen Dank auch den anderen Teilnehmern an der
Vereinsmeile. Schön, dass wir alle an einem Strang ziehen zum Wohle von Prohlis und der Stadt Dresden.
Auch das Thema Gefälschter Vaterschaftstest wird an Aktualität nicht verlieren. Siehe
auch Internet www. andre-zeiger .com. Siehe auch Eintrag September 2011. Auch die
aktuelle Lage zum Thema Inzest wird immer schlimmer. Siehe auch die Medien. Mann sagt zwar sehr oft wird in den Berichten übertrieben, aber nach unseren
Erfahrungen glaube ich das nicht. Vieles deckt sich mit der Realität. Wir sollten als Erwachsene
mal darüber Nachdenken was sind uns unsere Kinder wert? Was bedeutet uns Kinderschutz? Uns bedeutet der Kinderschutz sehr viel. Kinder
sind unsere Zukunft. Auch uns würde es nicht gefallen, wenn unsere Eltern uns
misshandeln und /oder missbrauchen würden. Liebe Politiker und liebe Mitbürger
schaut nicht weg bei Kindeswohlgefährdung und Missbrauch. Oft findet dieser in Familien statt. Misshandlung ist die eine Seite, aber
sexueller Missbrauch unter Blutsverwandten ersten und zweiten Grades ist der Vorhof zur Hölle, wenn es diese überhaupt gibt. Dass die Kinder aus
inzestiösen und gewaltsamen Kontakten mit den Folgen schwerster genetischer
Defekte leben müssen, ohne eine Wahl zu haben, sollte uns nachdenklich stimmen und zum
Umdenken anregen. Ich will damit keinen persönlich angreifen. Aber es ist wichtig zu handeln.
Mit nachdenklichen
Grüßen und dem Wunsch für einen schönen Tag der Deutschen Einheit, verbunden
mit dem Dank für Post und aufmunternde Worte, diesmal geht der Dank an Familie Zeiger und Herrn Avenarius. Besonders
freut uns die Zuverlässigkeit von den genannten Personen. Auch dem MDR Dankeschön für die Reaktion auf meine E- Mail.
Bis zum
Wiederlesen alles Gute und viel Glück Eure /Ihre Kerstin und Lutz Rößler.
Eure Kerstin und Lutz Rößler.
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01.09.2011
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Hallo
liebe Besucher und Nutzer
unserer Internet Seite!
Wir wünschen Ihnen / Euch ein schönes 2. Halbjahr
2011. Diesen Wunsch verbinden wir mit einer Einladung zum Besuch des Prohliser Herbstfestes vom 16. –18. September. Wir, die Gründer der Initiative Lebensweg Lutz und Kerstin Rößler, empfehlen Ihnen /Euch den Besuch der Vereinsmeile im ProhlisZentrum.
Es präsentieren sich verschiedene Vereine mit ihren Hilfs- und Beratungsangeboten. Auch wir sind vertreten.
Nun zu erfreulichen Informationen in unserem Rechtsstreit „Kommunaler Schadensausgleich gegen Lutz Rößler“. Als erstes danke ich auch im Namen von Lutz dem Richter Naidel und den Beisitzern für den sehr respektvollen und menschlichen Umgang mit meinem Mann und dem Fall. Die Abweisung in der Sache und gleichzeitige Verweisung an das Bundessozialgericht ist auch im Interesse der Opfer sehr in Ordnung. Das wird von uns sehr begrüßt und mitgetragen. So haben auch das Gericht und die Politik die Möglichkeit, grundsätzlich die Versorgung für Inzestopfer mit einem neuen Urteil, so es dazu kommt, zu verbessern. Besonders die Senkung der Beweislast zu Gunsten der Opfer ist wichtig. Es geht dabei nicht nur um den Fall Lutz Rößler , sondern um das menschenwürdige Leben der Opfer. Der 24.8.2011 wird für uns immer ein denkwürdiger Tag bleiben. Bedeutet das für uns doch am Ende die Aussicht auf Gerechtigkeit für die Opfer. Sobald wir das Urteil schriftlich vorliegen haben, gehen wir den Weg über das Bundessozialgericht. Zumal uns das der Richter Naidel dringend geraten hat. Wir sind sehr froh darüber. Es ist gut, wenn ein unabhängiges Gremium erkennt, dass dem Normalbürger zu seinem Recht verholfen werden muss. Wir halten Euch / Sie auf dem
Laufenden. Wir danken allen, die uns kennen, für das große Daumendrücken und die Solidarität. Nicht zu vergessen die persönliche Hilfe. Gleichzeitig verbinden wir damit den Wunsch, dass die Solidarität und Hilfe so bleibt im Interesse einer wirksamen Opferhilfe.
Liebe Nutzer und Besucher, nehmt bitte das Thema unserer Internetseite ernst und befasst Euch damit. Unterstützt unsere Arbeit und helft den Opfern. An die Justiz und an die Politik richten wir den Wunsch: Verbessert die Rahmenbedingungen für die Opfer. Es ist gut, dass der Richter Naidel dies anmahnt. Weiter so. Wir wollen mit diesen Zeilen zum Nachdenken anregen und keinen verletzen.
Zum Schluss wünschen wir eine schöne Zeit und bis zum wieder Lesen im Oktober verbleiben wir mit freundlichen Grüßen
Eure Kerstin und Lutz Rößler.
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01.08.2011
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Hallo
liebe Besucher und Nutzer
unserer Internet Seite!
Zunächst geht ein ganz besonderer Gruß und Glückwunsch an unsere Schulanfänger und deren Eltern und Geschwister sowie allen Familienangehörigen. Zum Schulanfang die herzlichsten Glückwünsche und einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt. Nun zu unserer Arbeit, welche nicht nachlässt und keinen Urlaub hat. Für Post danken wir der Familie Zeiger. Wir Empfehlen unseren Nutzern, vor allen Männern mit unklarer Vaterschaft das Lesen der Internet Seite www. andre-zeiger.com. Nun kann ich mit Freude sagen, endlich wird der Fall meines Ehemannes Lutz am 23.8. 2011 vor dem Sozialgericht Dresden verhandelt. Da bin ich sehr froh. Wir werden ausführlich darüber berichten. Wir sind gespannt was da raus kommt. Wir möchten allen Opfern Mut machen für ihr Recht zu kämpfen. Jeder Fall ist ein Einzelfall. Jeder Mensch ist eine eigene Persönlichkeit. Ich hoffe alle Menschen kämpfen für Ihr Recht. Als ich die Seite las von Andre Zeiger, stellte sich meinem Mann und mir die Frage: Haben Männer nicht auch Rechte? Ganz wertfrei, es muss doch auch gegen Frauen, welche versuchen Männern ungerecht Kinder unterzuschieben, Rechtsmittel geben. Aber beurteilen Sie den Fall selbst. Wir hätten nicht gedacht, das wir von so einem Fall lesen und hören. Aber wir wollen nicht richten. Jedenfalls ist es wichtig, dass sich die Menschen mit ihren Wurzeln befassen. Es ist wichtig, dass jeder Mensch seine waren Eltern kennt. Es geht bei dieser Geschichte auch um das rechtzeitige Erkennen von genetischen Defekten, um rechtzeitig auf diese reagieren zu können. Damit meine ich genetisch, geschädigten Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Es ist wichtig, dass auch diese Menschen selbstbewusst und selbstständig leben können. Jedem leuchtet sicher ein , wenn Eltern oder andere Angehörige von behinderten Menschen wegfallen, geht für diese Menschen das Leben weiter. Egal ob genetisch bedingte Behinderung oder Behinderung durch einen Unfall. Jeder Mensch hat ein Recht auf ein friedliches und menschenwürdiges Leben. Oder was meinen Sie, liebe Leserin und Leser? Ich möchte mit diesen Zeilen zum Nachdenken anregen und keinen angreifen.
Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen bis zum nächsten Eintrag
Ihre Kerstin und Lutz Rößler.
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01.07.2011
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Hallo Liebe Besucher und Nutzer
unserer Internet Seite!
Lutz
und ich hoffen, Sie hatten schöne Pfingstfeiertage. Nun zu unserer
Arbeit. Als erstes danken wir für Post Herrn Oberstaatsanwalt Avenarius,
Dresden im Fall André Zeiger. Als kurze Information: Der Fall wird nach
Klärung der Zuständigkeit und Übermittlung der Unterlagen von der
zuständigen Staatsanwaltschaft weiter bearbeitet. Herr Zeiger ist sehr
zufrieden. Die Gründer der Initiative Lebensweg
danken Herrn Zeiger für sein Vertrauen. Wir wünschen ihm Erfolg
in seinem Fall.
Als
nächstes wünschen die Gründer der Initiative Lebensweg Kerstin und
Lutz Rößler Frau
Anette Tomascheck von der Begegnungsstätte der
Arbeiterwohlfahrt für ihren wohlverdienten Ruhestand alles Gute. Wir
erkennen ihre Lebensleistung hoch an. Wir denken, das ist nicht zu
vermessen, wenn wir in diesen Dank alle Senioren und Vereine in Prohlis
mit einbinden. Als Leiterin der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt
war und ist sie eine Prohliser Persönlichkeit, die deutliche Spuren
guter Arbeit hinterlassen hat. Vor allem ihre mütterlich menschliche
Art wird vielen fehlen und in Erinnerung bleiben. Ihrer Nachfolgerin
Frau Steglich wünschen wir einen guten Start in ihrer neuen Arbeit und
viel Erfolg. Wir hoffen auf gute Zusammenarbeit. Lutz und Kerstin Rößler.
Zum
Gerichtsverfahren gibt es leider noch nichts Neues. Wir halten Sie auf
dem Laufenden. Auch möchten wir Sie darauf hinweisen, dass seit kurzem
der direkte Kontakt zu uns per Kontaktformular über unsere Internet
Seite möglich ist. Bitte machen Sie davon regen Gebrauch.
Wir
erneuern unsere Bitte um Unterstützung der Initiative von Herrn
Staatsminister für Justiz des Freistaates Sachsen Herrn Florian Mertens
zur Entlastung der Opfer von Inzest und sexuellen Missbrauch. Es kann
nicht sein, dass die Opfer
von Inzest und sexuellem Missbrauch mit den Folgen allein fertig
werden müssen und die Täter geschont werden.
Allen
Nutzern und Besuchern unserer Internet Seite, die schon Urlaub haben, wünschen
wir eine schöne Urlaubszeit, gute Erholung und viel Schaffenskraft für
die neuen Aufgaben in Familie und Beruf.
Im
Rahmen des Dialoges möchten wir Ihre Meinung wissen zu der Frage: Sind
Inzest und sexueller Missbrauch für Sie trennbar? Für meinen Mann und
mich nicht. Was halten Sie von der Revision im Fall Kachelmann? Wir begrüßen
die Revision der zuständigen Staatsanwaltschaft und des Opfers sehr. Begründung:
1. ist die Revision ein Zeichen dafür, dass wirklich ein gerechtes
Urteil gefällt werden soll, 2. auch das Opfer darf das Gericht nicht
belügen. Wenn irgend etwas nicht geklärt ist, schadet das dem Ansehen
der Deutschen Justiz in der Öffentlichkeit. Bei ungeklärten Fällen
bleibt immer was hängen, wir erleben das am eigenem Beispiel. Nur weil
meine verstorbene Schwiegermutter vor den Behörden nicht zugegeben hat,
dass sie von Ihrem Bruder vergewaltigt wurde, hat mein blinder Ehemann
es so schwer, eine Opferentschädigungsrente zu erhalten. Seit der
letzten Rentenerhöhung wird diese noch nötiger. Die Politik sollte
sich schämen für die lächerlichen Beträge. Ich habe keinen Euro mehr
durch die Abschmelzung des Auffüllbetrages. Mein Mann gerade mal 9, 00
Euro mehr. Wir können nur alle Opfer ermutigen, um ihre Opferentschädigung
zu kämpfen. Je eher je besser, im
Pflegefall und im Alter können die Opfer jeden Euro gut
gebrauchen. Ich habe große Angst, dass mein Mann im hohem Alter und bei
Vollpflege ohne die Opferentschädigung gut abgesichert ist. Eine
menschenwürdige Pflege kostet Geld. Die Steigerung der Einkommen hält
schon lange nicht mehr Schritt mit der Preissteigerung der
Lebenshaltungskosten. Liebe Opfer, macht den Politikern klar, dass die
Forderungen für eine Opferendschädigungsrente kein Betteln um Almosen
ist, sondern geltendes Recht nach dem Opferentschädigungsgesetz, § 173
. Das Opferentschädigungsgesetz muss umgesetzt werden. Dazu gehört
auch, dass die Täter zur Verantwortung gezogen werden. Wie soll das
Gesetz sonst mit Leben erfüllt werden, wenn die Täter nicht finanziell
nach ihren Möglichkeiten zur Verantwortung gezogen werden? Der Onkel
meines Mannes wohnt noch immer unbehelligt in seinem Elternhaus, und
steht bis heute nicht für seine Straftat ein. Das ist nur ein Fall. Die
Dunkelziffer ist sicher noch viel höher. Das kann doch nicht sein, dass
sich die Täter einen Wolf freuen, weil der Staat sie mangels Anzeige
unbehelligt lässt.
Mit nachdenklichen Grüßen
Ihre / Eure Kerstin und
Lutz Rößler.
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01.06.2011
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Hallo Liebe Besucher und Nutzer
unserer Internet Seite!
Als erstes grüßen und beglückwünschen wir unsere Kinder zu ihrem Ehrentag, mit einer symbolischen Riesentafel Schokolade. Aber heute haben wir noch mehr Menschen zu bedenken, die einen Grund zum Feiern haben. Als erstes möchte ich meiner Nichte und meiner Schwester zum Geburtstag gratulieren. Zum zweiten gratuliere
ich meinem Mann Lutz zum 20. Hochzeitstag. Ich wünsche mir noch viele schöne Ehejahre, Deine Kerstin. Nun genug der Feierei, kommen wir wieder zur Arbeit.
Zum Gerichtsverfahren: Leider sind wir wieder vertröstet worden bis mindestens Juli 2011, das ist zum Ausrasten und langsam nicht mehr nachzuvollziehen. Wir halten Sie auf dem laufenden. Für gute Gespräche danken wir Frau Pandora und Frau Bachert vom Sächsischen Landtag und Bundestag. Sehr lobend seien auch die Mitglieder und Abgeordneten Lämmel und Mackenroth erwähnt. Nun wende Ich mich mit einer Bitte an Sie. Liebe Nutzer und Besucher!
Unterstützen Sie alle Bemühungen unseres Sächsischen Staatsministers für Justiz Herrn Florian Mertens für einen besseren Opfer Schutz. Er hat recht, es ist nicht länger hinzunehmen, das Opfer von Inzest und sexuellem Missbrauch
umziehen müssen, die Täter aber unbehelligt in ihrer vertrauten Umgebung weiter leben. Es ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Ich als Ehefrau eines Inzest-Opfers kann vor so viel Einsicht nur meinen Respekt und Anerkennung ausdrücken. Weiter so!!!
Die Beweislast muss zu Gunsten der Opfer auf die Täter verlagert werden. Sprecht Eure Politiker aller Ebenen an, dieses Anliegen zu unterstützen. Danke in meinem Nahmen und im Nahmen der aus Angst und Scham schweigenden Opfer. Diesem Dank schließt sich auch mein Mann Lutz als Betroffener von ganzem Herzen an. Aber das ist die eine Sache, es stellt sich noch immer die Frage, was tut die Politik für Prävention? Woher sollen Jugendliche wissen, dass solche Taten strafbar sind? Nur durch uns Erwachsene können Sie das lernen. Wir fordern mehr Aufklärung und Prävention. Zum Schluss noch etwas sehr Schönes. Wir hatten ein wunderschönes Wochenende in Tübingen, Danke noch mal an meinen Cousin und seine Frau. Beide sind selbst im Bereich Kinder- und Jugendarbeit
ehrenamtlich aktiv, dazu im nächsten Monat mehr.
Mit freundlichen Grüßen
Eure Kerstin und Lutz Rößler.
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01.05.2011
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Hallo
liebe Nutzer und Besucher unserer Internetseite !
Nun beginnt schon wieder der Wonnemonat Mai.
Zuerst möchten wir die Gelegenheit nutzen und Ihnen einen schönen 1.-Mai-Feiertag wünschen. Allen Müttern wünschen wir einen schönen Muttertag, lassen Sie sich an diesen Tag von Ihren Lieben
ehren und verwöhnen.
Hoffentlich achten Sie Ihre Lieben das ganze Jahr. Dies ist ein Herzenswunsch von uns. Nun zu unserer
Arbeit. Wir können sagen, es wird eine Verhandlung geben. Denn beide Seiten beharren auf
ihrem Standpunkt. Wir, die Gründer der Initiative Lebensweg, finden das
richtig und wichtig. Denn nur so wird die Politik in die Verantwortung genommen. Menschenwürdige
Rahmenbedingungen auf gesetzlicher Grundlage für die Opfer von Inzest und sexuellem Missbrauch zu schaffen. Wir wollen nicht
missverstanden werden. Uns geht es nicht nur um die Opfer einer der beiden Straftaten, sondern um
jedes Opfer. Jedes Opfer ist eines zu viel. Aber wir sind sind der Meinung, Missbrauchsopfer haben schon viele
Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen. Inzestkinder, welche durch sexuelle Gewalt zwischen Blutsverwandten ersten
Grades entstanden sind, haben keine Rechte in unserer Gesellschaft. Jeder weiß Bescheid
und sagt sich nur: nicht in unserer Familie. Diese Opfer werden nicht anerkannt und die Täter nur gering und selten zur Verantwortung gezogen.
In ihrem günstigsten Fall gar nicht. Ist das gerecht? Wir meinen nein und fordern die Gesellschaft auf, nicht nur über sexuellen Missbrauch in der Kirche zu reden sondern auch über das Thema Inzest. Inzest und sexueller Missbrauch sind nicht zu
Trennen. Wer hilft den Inzestopfern, mit den schweren Folgen der Behinderung zu
leben, welche andere zu verantworten haben? Mein Mann und die anderen Opfer von Inzest und sexuellem
Missbrauch haben sich nicht gewünscht, mit den Folgen der genetisch bedingten Behinderungen zu leben. Auch aus diesem Grund können Sie sicher sein, das
wir alle Instanzen und Rechtsmittel nutzen werden. Wir wollen, dass unser Fall genutzt wird, den Opfern von Inzest und sexueller Gewalt
Stimme und Gehör zu geben. Sie sind nicht allein. Der Frühjahrsputz in Prohlis war gut besucht. Wir hatten auch mit dem Wetter Glück, so
dass doch alles reibungslos verlief. Die Schüler und Bürger von Prohlis konnten so ein ganzes Stück Arbeit leisten und
Prohlis ein ganzes Stück sauberer und schöner gestalten. Es hat sicher viel Freude gemacht.
Die Gründer der Initiative Lebensweg hoffen auch im nächsten Jahr auf eine rege Beteiligung. Besonders
dankt sie den Organisatoren und Sponsoren. Der Imbiss, gesponsert von Freiherrn
von Crailsheim hat sicher allen nach getaner Arbeit gut gemundet. Diesen Eindruck hatten wir jedenfalls
bei der Ausgabe. Auch das Ortsamt hat den Einsatz, in Absprache mit Quartiersmanagement, sehr unterstützt. Nicht zu vergessen ist die
Bürgerinitiative Prohlis e.V. Ihre Mitglieder waren sehr zahlreich
erschienen. Als Mein Mann und ich am Sonntag spazieren gingen, konnte man die
Sauberkeit in Prohlis spüren. Das macht stolz, auch als Behinderte einen Beitrag für ein sauberes Wohnumfeld geleistet zu haben. Hoffentlich
hatten Sie besinnliche Osterfeiertage! Mit lieben Grüßen verbleiben wir
Ihre
Kerstin und Lutz Rößler.
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02.04.2011
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Hallo
liebe Nutzer und Besucher unserer Internetseite !
Nun ist es endlich Frühling! Die Tage werden länger und bunter, die Farben freundlicher. So
macht es mir auch wieder mehr Spaß zu arbeiten. Allen Menschen einen guten Start in den
Frühling. Bevor wir zu unserer Arbeit kommen, legen wir symbolisch eine Schweigeminute für die Opfer der Atomkatastrophe, verbunden mit dem Erbeben in Japan ein. Wir verneigen uns vor den Opfern der Katastrophe. Gleichzeitig, danken wir den Helfern für ihre geleistete Arbeit. Und zollen Ihnen unseren tiefen Respekt und Anerkennung für ihre übermenschlichen Leistungen.
Jetzt zu unserer Arbeit. Nun haben wir wieder den Seniorentag in Prohlis mitgestaltet.
Das Besucherinteresse war sehr groß. Es hat uns sehr gefreut. Allen Besuchern gilt unser
herzlicher Dank.
Auch zwei Termine, welche unser Gerichtsverfahren betreffen, sind sehr gut verlaufen. Wir können jedem Opfer von Inzest und sexuellem Missbrauch nur raten, sucht euch
gute Helfer, welche sich in eure Lage hinein versetzen können und wollen. Geht auf Bundes-
und Landespolitiker zu, bis ihr zu eurem Recht gekommen seit. Lasst euch von der Justiz nicht unterkriegen. Ihr habt ein Recht auf die Opferentschädigung. Nur nicht die Täter schonen. Jeder Fall ist einzigartig, da spielt die Behinderung und die künftige Lebensperspektive eine große Rolle. Aber auch die Menschlichkeit des Gerichts. Wir wünschen allen Opfern einen guten Richter und starke Partner an ihrer Seite.
Am 15. 4.2011haben Sie Gelegenheit, mit mir ins Gespräch zu kommen, während der Essensausgabe zum Fühjahrsputz. Es würde mich sehr freuen.
Für Post danken wir
Herrn Mario Börner, SG Dynamo Dresden, sowie Frau Göhler. Des weiteren danken wir der Familie Galle, welche durch die Nutzung unserer Räume für
ihre Feier die Arbeit der Bürgerinitiative Prohlis e. V. finanziell unterstützte. Frau Meißner dankt die Initiative Lebensweg sehr für das Mitwirken beim Projekt „Barrierefreier Balkon für behinderte Menschen und Senioren“. Wir wünschen der Bürgerinitiative Prohlis e.V. viel Erfolg, bei der weiteren Fortführung des Projektes. Auch für die künftige Zusammenarbeit der Vermieter und der Bürgerinitiative Prohlis e.V. zum Wohle der Bürger von Dresden und Prohlis insbesondere, gelten beiden Partnern unsere besten Wünsche. Wir brauchen für ein gutes Miteinander sowohl die Vermieter und auch die Bürgerinitiative Prohlis. Aber die Bürger selbst müssen mit anpacken zum Wohle eines schönen Stadtteils.
Zum Gerichtsverfahren: Es gibt es Grund zu Optimismus. Wenn wir wirklich in eine weitere Instanz müssen, dann haben wir doch Unterstützung auf breiter Ebene. Ich hoffe wir benötigen diese nicht. Und der Richter Neidel fällt ein Urteil in unserem Sinne. Dies ist nun täglich zu erwarten. In der Hoffnung dass dies sehr schnell passiert, bewahren wir Ruhe und Besonnenheit. Nur so geht es weiter. Wenn man übereilt handelt, schadet man sich nur. Eins ist aber sicher, aufgeben werden wir nicht. Da haben wir zu viel Kraft und Geld investiert. Nicht zu vergessen die Zeit. Ich finde es muss nun aufwärts gehen.
Nun haben wir zu den beiden Gutachten Stellung genommen. Diese führt hoffentlich nicht zur
Abweisung. Auf Grund der gesellschaftlichen Aktualität und im Hinsicht auf zukünftige Fälle ist es wichtig, dass ein Urteil in unserem Sinne gesprochen wird. Nur so kann sich die deutsche Justiz ihren Respekt, der ihr gebührt, erhalten. Das finde ich ist wichtig. Es muss mal in einer Gesetzesreglung klar gestellt werden, wie in Zukunft mit Inzestopfern und den Folgen umgegangen wird. So geht es nicht weiter. Ich fordere die Politiker und Behörden auf, endlich zu handeln und der Justiz Rahmenbedingungen zu schaffen, die es erleichtern, im Sinne der Opfer von Inzest und sexuellem Missbrauch zu urteilen. Es kann nicht sein, dass nur die Opfer in der Beweispflicht sind, die Täter sich aber nicht belasten müssen. Liebe Nutzer, drückt uns die Daumen.
Wir informieren Sie über den weiteren Verlauf des Verfahrens. Es ist wichtig, das es Gerechtigkeit gibt für die Opfer. Keine Verschonung der Täter.
Mit besten Grüßen zum Frühling
Ihre Kerstin und Lutz Rößler.
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02.03.2011
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Hallo
liebe Nutzer und Besucher unserer Internetseite !
Einen lieben Frühlingsgruß aus dem schönen Dresden senden Euch allen die Gründer
der Initiative Lebensweg, Kerstin und Lutz Rößler. Allen Frauen und Mädchen, die
herzlichsten Glückwünsche zum Internationalen Frauentag. Verbunden mit einer
symbolischen Rose, als Dankeschön für die vollbrachte Lebensleistung.
Nun zu unserer Arbeit. Ein wichtiger Nachtrag, für den Monat Januar, den sind wir Ihnen bzw. Euch noch schuldig. Es betrifft die Buchlesung in der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt. Mit Freude können wir berichten, es waren 9 Teilnehmer anwesend. Es hat allen gut gefallen. Auch uns hat das rege Interesse sehr gefreut. Niemals hätten wir bei dem schweren Thema (Inzest) mit so einer Teilnehmerzahl gerechnet. Allen Besuchern danken wir herzlich für Ihr Interesse an dem Thema, welches sie mit ihrer persönlichen Anwesenheit bekundet haben. Ihr Lutz und Kerstin Rößler.
Nun noch eine gute Nachricht: das Gutachten zum Gerichtsverfahren beim Sozialgericht Dresden hat nun endlich der Richter Neidel auf dem Tisch, der hoffentlich schnell und im Sinne meines lieben Ehemannes Lutz Rößler ein Urteil fällt. Nach 10 Jahren wird es endlich Zeit für Gerechtigkeit. Ich halte Euch /Sie liebe Leserinnen und Leser auf dem Laufenden.
Das ist große Klasse! Mich freut es sehr.
Nun noch ein neues Angebot an Sie liebe Nutzer:
Ab sofort können Sie im Büro der Bürgerinitiativ Prohlis e. V.
neu Hilfestellung bei Anträgen ALG 2
und bei weiteren Fragen zum SGB 2 erhalten.
Ort: Bürgerinitiative Prohlis
Prohliser Allee 33
Dresden 01239
Telefon 03512723177
Sprechzeit: Dienstag und Donnerstag
10 bis 17 Uhr
Montag ab 13 Uhr und nach Vereinbarung
Mittwoch nur nach Vereinbarung.
Die Gründer der Initiative Lebensweg legen darauf Wert, das diese Information
empfehlenden Charakter haben soll, auf Grund von privater Vermittlung und
Begleidung einer nahestehenden Verwandten und durch das persönliche Kennen der
Berater halten wir zum einen die Berater für kompetent und zum anderen das
gesamte Projekt für sehr bürgerfreundlich und sinnvoll. Bitte nutzen Sie auch die
Sprechzeiten der Initiative Lebensweg für Rückfragen und Termin-Absprachen.
Dienstags und donnerstags von 13 Uhr bis 18 Uhr.
In den Nächsten Tagen (bei
schönem Wetter) wird es vor dem Prohliszentrum einen Informationsstand zu dem Projekt geben. An diesem Stand sind Sie herzlich gern gesehen. Auch in unserem Büro. Mit freundlichen Grüßen Initiative Lebensweg.
Danke für Ihr Aufmerksames Lesen der Information.
Nun möchten wir uns bei Frau Walter ganz herzlich für ihre vertrauensvolle und
interessante E-Mail bedanken, welche wir persönlich schon beantwortet haben. Es ehrt uns sehr Ihr Vertrauen. Wir hoffen, es ergibt sich mal ein persönliches
Kennen lernen. Es freut uns sehr, zu lesen, mit welchem lnteresse und Gründlichkeit sie unser Buch gelesen hat.
Nun noch eine Gute Nachricht, die Gutachten im Gerichtsverfahren sind nun endlich vollständig auf dem Tisch vom Richter Neidel beim Sozialgericht Dresden. Hoffentlich fällt nun schnell ein Urteil im Sinne der Gerechtigkeit.
Das hat nicht nur Bedeutung im Leben meines Mannes Lutz, sondern für alle Opfer von
Inzest und sexuellem Missbrauch. Angesichts der aktuellen Fälle (vgl.
Medieninformationen), ist es wichtig, dass sich die Gesellschaft zu einem gerechten und menschenwürdigen Umgang mit den Opfern bekennt und ihnen das Leben erleichtert. Ich als Ehefrau eines Betroffenen wünsche es den Opfern sehr. Den Opfern zu zeigen, sie sind nicht allein mit Ihren Sorgen, ist ganz wichtig. In den nächsten Tagen, werde ich wieder Termine
wahrnehmen, welche unsere Arbeit nach außen dokumentiert. Das ist sehr wichtig, für unsere schwierige
Thematik angesichts der aktuellen Lage, wie z. B.: "Stiefvater zeugte mit seiner Tochter 8
Kinder".
Und den Fall von zu Guttenberg möchte ich den Damen und Herren Bundestagsabgeordneten ins Stammbuch zu dieser Thematik schreiben. Karl-Theodor zu Guttenberg hat mit der unrechtmäßigen Titelerlangung nicht nur seine Karriere, sondern auch die seiner Frau Stefanie zu Guttenberg beschädigt. Siehe auch meinen Eintrag 10.11.2010.
Leider ist seine Frau nun als Schirmherrin der Kampagne „Schützt endlich unsere Kinder“ nicht mehr glaubwürdig. Begründung: Welches Opfer von Inzest und sexuellem Missbrauch
öffnet sich schon einer Schirmherrin und Frau, deren Mann sich akademische Titel
erschleicht? Ich würde es nicht mal als Mutter eines Kindes tun. Mein Mann als
Inzestopfer erst recht nicht. Von so verlogenen Personen ist ja keine richtige Hilfe und
würdige Schirmherrschaft zu erwarten. Was Herr zu Guttenberg seinen eigenen Kindern für ein Vorbild ist, darüber wäre mal nachzudenken. Wir die Gründer der Initiative Lebensweg forderten den Rücktritt
(der ja nun erfolgt ist) ! Ein Ehemann und Familienvater, der vorsätzlich und wissentlich, durch seinen Betrug, seine Familie und den Ruf seiner Frau schädigt, hat auf einen Ministerstuhl der Bundesregierung nichts zu suchen. Auch ist
er nicht würdig, die Bundesregierung und somit die Bundesrepublik
Deutschland in der Welt zu repräsentieren. Oder ist er vor dem Gesetz gleicher als andere Bürger? Frau Stefanie zu Gutenberg und die Kinder tun uns
Leid.
Ich denke auch an das Mobbing in Internet und Schule. Ich hoffe, dass die Kinder
wirksam davor geschützt werden. Auch stellt sich die Frage, ist Frau zu Guttenberg
wirklich so unwissend? Ich kann mir das nicht vorstellen. Warum schweigt Sie? Doch
sicher nicht nur, um Ihre Kinder zu schützen. Solche Skandale treten nicht nur unsere
ehrenamtliche Arbeit mit Füßen, sondern die aller Vereine, die mit und für Kinder und
Opfern von Straftaten jeder Art und vor allem im sexuellen Bereich, mit Füßen.
Stellvertretend nenne ich nur den “Weißen Ring“, eine der bekanntesten deutschen
Hilfsorganisationen. Von den Bürgern verlangt die Politik mehr Eigenverantwortung,
wenn sich ein Bürger ehrenamtlich in einem Verein oder zu einem Thema betätigt.
Dagegen beschädigen Politiker, wie Herr zu Guttenberg und Co., den Ruf des Ehrenamtes mit ihren Betrügereien. Ich als Ehefrau eines Inzestopfers kämpfe nun schon seit 10 Jahren um Entschädigung für meinen Mann nach dem Opferendschädigungsgesetz der
Bundesrepublik Deutschland. Er muss als Opfer sein Opfersein nachweisen. Die Täter
müssen sich ja nicht belasten. Das stimmt doch was nicht, oder? Ich hoffe dass Sie mal
darüber nachdenken. Ich erwarte vom Sozialgericht Dresden, insbesondere
vom Vorsitzenden Richter Neidel, ein schnelles Urteil im Sinne meines Ehemannes. Dieses
Urteil, darauf will ich noch mal verweisen, hat enorme Bedeutung, wie menschenwürdig
die Bundesrepublik Deutschland mit Opfern von Straftaten umgeht. Das ist Fakt. Den
Vertrauensvorschuss von unserer Seite her haben die Sächsischen Behörden zum größten
Teil mit dem Vorwurf gegenüber meinem Mann eingebüßt, er sei nicht Zeuge seiner eigenen
Geburt und wisse alles nur durch seine Mutter. Das darf nicht wahr sein. Alle Fakten
können belegt werden. Mit diesen harten Worten will ich zum Dialog aufrufen und zum
Nachdenken anregen. Was in einer gerechten Gesetzgebung zu Gunsten der Opfer enden
muss.
Mit freundlichen Grüßen Kerstin Rößler.
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02.02.2011
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Hallo
liebe Nutzer und Besucher unserer Internetseite !
>> Meinung zum 13. Februar
>>
Nun sind schon wieder die närrischen Tage im Februar in Sichtweite. Wir wünschen
allen eine schöne Zeit. In diesem Sinne, ein kräftiges Helau oder Alaf von mir und
Lutz aus Dresden.
Nun wieder zu unserer Arbeit. Fangen wir mit guten
Nachrichten an.
Die Buchvorstellung am 16. Januar in den Räumen der Seniorenbegegnungsstätte der AWO war ein guter Erfolg.
Immerhin 9 Teilnehmer, bei diesem sensiblen Thema, das macht Mut zum weiter Arbeiten. Vielen Dank für die
Teilnahme. Es hat meinen Mann Lutz und mich sehr tief gerührt und gefreut. Wir wünschen Ihnen auch in Zukunft
viel Spaß in der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt Prohlis.
Zum Gerichtsverfahren, beim Sozialgericht gibt es immer noch nichts Neues. Ich
hoffe, dass sich endlich mal etwas tut. Ich weiß mir keinen Rat mehr. Was ist das für ein
Recht? Nach welchem ein Gericht so lange für ein gerechtes Urteil braucht? Hat die
deutsche Justiz überhaupt noch Interesse, sich um die Opfer zu kümmern? Oder zählen nur
noch Prominente und Täter? Seit dem 5. Oktober 2010 warten wir nun auf ein Urteil vom
Sozialgericht Dresden. Das kann doch nicht wahr sein. Bei
einer Stefanie Rudolf wurde auch schneller gehandelt. Haben wir Opfer erster und
zweiter Klasse? Die Täter werden sowieso erster Klasse behandelt. Ich erwarte im Namen
aller Opfer von Inzest und
sexuellem Missbrauch, dass sich auch die Politiker endlich mal um eine klare
Rechtssprechung bemühen. Die muss zu Gunsten der Opfer ausfallen. Es kann nicht sein,
dass die Opfer alle Folgen allein tragen. Es reicht langsam. Die Opfer und Ihre
Vertrauenspersonen und oder Partner laufen sich die Füße wund und befolgen alle
gerichtlichen und behördlichen Anordnungen, aber die Gerichte und Behörden nehmen
sich Zeit und sitzen die Probleme aus. Nur weil sie Geld sparen müssen. Das dies zu Lasten
der Opfer geht ist ja egal. Hauptsache, sie trifft es selber nicht. Super Arbeitseinstellung! In den Behörden. Oder
kann denn Opfer Lutz Rößler, seiner Ehefrau Kerstin sowie den anderen Opfern und ihren Partnern /
Vertrauenspersonen ein Politiker oder Richter erklären, zum einen, warum es in Deutschland so lange dauert, bis
ein Sexualtäter bestrafft wird. Zum zweiten möchten wir, die Gründer der Initiative Lebensweg,
wissen warum es in Deutschland keine Zahlen gibt. Besonders wichtig wären
mal Opferzahlen. Täterzahlen gibt's ja genug. Drittens: aus welchem Grund sind die
Urteile so mild. Das ist mit keiner Begründung zu rechtfertigen und erst Recht nicht den
Opfern zu vermitteln. Ich finde das
menschenunwürdig. Das haben die Opfer nicht verdient. Nun, ich bin gespannt, wie das
weiter gehen soll. Ich will ja keinen persönlich angreifen, aber meinen Sie, liebe
Leserinnen und Leser nicht auch, das wird langsam eine Politik und Justizposse, wie
man die Opfer behandelt? Jeder drückt sich vor opfergerechten Entscheidungen und
gerechten Urteilen.
Im Januar wurden wir zum Empfang des Prohliser
Heimatvereins eingeladen. Er war sehr schön. Die Initiative Lebensweg gratuliert allen Prohliser Vereinen, welche mit
Preisen bedacht wurden, zu ihren Preisen. Die Gratulation verbinden wir mit der Hoffnung auf gute
Zusammenarbeit.
Nun noch einen besonderen Gruß an die Dresdnerinnen und Dresdner!
Liebe Mitbürgerinnen! Und Mitbürger!
Aus Anlass des 13. Februar verneigen sich die Gründer der Initiative Lebensweg
Dresden, Lutz und Kerstin Rößler, vor den Lebensleistungen der Überlebendend es zweiten
Weltkrieges. Aber auch und genau so wichtig, sind die gefallenen Menschen. Diese haben
unser schönes Dresden Verteidigt. Ihnen allen zum Gedenken und zu Ehren muss Dresden
eine gewaltfreie und friedliche Stadt bleiben. Keine Gewalt! weder von Rechts noch
Links. Die Touristen aus aller Welt sichern unser Wohlergehen mit. Sie sollen Dresden als
Stadt des Friedens, der Kunst, des Sports und der Kultur in Erinnerung behalten.
Wir wünschen Ihnen einen friedlichen und würdigen Gedenktag!
Ihre
Kerstin und Lutz Rößler
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13.01.2011
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Hallo
liebe Nutzer und Besucher unserer Internetseite !
Wenn auch etwas verspätet wünschen wir Ihnen/ Euch einen guten Start ins neue Jahr.
Hoffentlich bringt es viel Gutes für uns und alle Menschen auf der Welt. Nun zu unserer Arbeit.
Als erstes muss ich mich entschuldigen, dass der Beitrag Januar etwas verspätet kommt. Aber wie das so ist, leider war ich krank. Bin in dieser Woche das erste Mal wieder im Büro.
Was ist bisher geschehen? Wir waren auf dem vergangenen Prohliser Herbstfest am Gemeinschaftsstand der Bürgerinitiative Prohlis e.V. und wir haben unsere Sprechstunden regelmäßig durchgeführt. Wir würden uns wünschen, dass die Bürgerinnen und Bürger unsere Arbeit noch mehr annehmen.
Was das Gerichtsverfahren meines Ehemannes Lutz betrifft, so gibt es leider noch nichts Neues zu berichten. Sehr gefreut haben wir uns über die Post von Herrn Gerd Mackenroth,
Landtagsabgeordneter des Sächsischen Landtages. Dass er unsere Arbeit unterstützen will finde ich große Klasse.
Der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt danken wir noch einmal für die Gastfreundschaft zu unserer Buchlesung.
In der Hoffnung, dass es im Februar mehr Erfreuliches zu berichten gibt, verbleiben wir mit freundlichen Wintergrüßen
Eure Kerstin und Lutz Rößler
Buchvorstellung in die Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt in der Prohliser Allee 31 in 01239 Dresden am
14.1.2011 um 14.30 Uhr
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