DIE SUCHE NACH DEM HALLEYSCHEN KOMETEN

   

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Im Jahr 2008 jährte sich die Wiederentdeckung des
Halleyschen Kometen
durch Johann Georg Palitzsch
zum 250. Mal.

 

 

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Babylonische Tontafel mit Hinweis auf Kometen 
Leihgabe des British Museum

Titel: Kometenfieber 

Diese Ausstellung ist bereits zu Ende

Dauer: 24.10.2008 - 31.07.2009 

Im Dezember 2008 jährte sich die Wiederentdeckung des Halleyschen Kometen durch Johann George Palitzsch zum 250. Mal. Noch bis Ende Juli präsentiert das Heimat- und Palitzsch-Museum dazu eine Sonderausstellung zum Thema Kometen. Palitzsch wusste, dass um die Jahreswende 1758/59 der von Edmund Halley vorausgesagte Komet erwartet wurde und entdeckte ihn schließlich als Erster. Neben dem aktuellen Forschungsstand können die Besucher auch etwas über die Geschichte der Wahrnehmung von Kometen erfahren. Wir erzählen von der Giotto-Mission der ESA, bei der es 1986 Wissenschaftlern gelang, eine Raumsonde bis auf 500 Kilometer an den Halleyschen Kometen heranzusteuern. Und wir berichten von der aktuellen Rosetta-Mission: Seit 2004 ist die Raumsonde auf dem Weg zu einem Kometen, auf dem sie 2014 landen soll.  

 

 

 

 

  

  

 

 

  

 

Das gab es schon:

Modell Rosetta-Lander Quelle: DLR Köln

Rosetta-Lander (Quelle: DLR Köln)

Bücher-Flugblätter-Meteorit

Bücher - Flugblätter - Meteorit

Giottosonde-Giottokamera

Giottosonde - Giottokamera

Modell Halley und Rosetta-Lander

Modelle Halley, Rosetta-Lander

Modell Rosetta-Orbiter

Modell Rosetta-Orbiter



 

Sonderausstellung:
"Verlorene Kirchen"
vom 30.11.2007 bis 22.1 2008

Vor dem Hintergrund der Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges scheint der
Verlust von einzelnen Kirchen in Dresden unbedeutend. Kirchen sind aber immer - mehr als andere Gebäude - zentraler Teil des Stadtteilbildes und
des kulturellen Bewusstseins einer Stadt. Es sind Orte der Festlichkeiten
und der Musik, der Ruhe und religiösen Stille. Doch die Erinnerungen verblassen, wenn die Orte, die zu ihnen gehören, verschwinden.

Die Ausstellung „Verlorene Kirchen“, die von ehrenamtlichen Mitarbeitern
des Amtes für Kultur und Denkmalschutz erarbeitet wurde, dokumentiert diesen Verlust. Auf zwanzig Tafeln erläutern Fotos und Texte die Baugeschichte und den Standort der Kirchen. Daneben sind ganz persönliche Dokumente zu sehen, die von den Erinnerungen an die Kirchen erzählen.

  

 

 

 

 

 

Erdanker vom Blitzableiter des Dresdner Schlosses, um 1775

 

   

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