NEWSLETTER  11/2012  PROHLIS-ONLINE

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Leise rieselt der Schnee...  

Crystal Meth - ein Forschungsbericht von den Studentinnen der Hochschule Zittau/Görlitz
Maria Hofmann und Marie Wendt im Oktober 2012

 

Im Folgenden soll aus der Forschungsstudie zu einem brisanten Thema zitiert werden, das viele Fragen aufwirft.

"Die Droge wird von der Zeitschrift „NEON“ als „mieseste Droge der Welt“ (Gaede 2012, S. 4) bezeichnet. Crystal Meth war schon in den 1990er Jahren durch seine extrem aufputschende und Selbstbewusstsein steigernde Wirkung in den USA eine der am häufigsten konsumierten Partydroge. Heute gehört sie zu den meistverbreitetsten Drogen überhaupt – weltweit werden die Konsumierenden auf eine Anzahl von 26 Millionen geschätzt. Seinen Charakter als Partydroge hat Crystal Meth allerdings schon lange verloren – Crystal Meth ist regelrecht zu einer Alltagsdroge geworden und wird, trotz verheerender Auswirkungen auf den Körper, von Menschen aller Altersklassen konsumiert."


"Auch in Deutschland wird seit einigen Jahren ein enormer Zuwachs des Konsums von Crystal Meth beobachtet. Da sich in der Tschechischen Republik eine regelrechte Produktionskultur von Crystal Meth herausgebildet hat, sind vor allem die deutschen Gebiete entlang der tschechischen Grenze besonders betroffen (vgl. ebd. 2012, S. 24). In Kleinlaboren kann Crystal Meth relativ leicht hergestellt werden, weil die Grundstoffe aus frei erhältlichen Erkältungsmitteln gewonnen werden können. Aus diesem Grund boomt der Export von Crystal Meth. Im Jahr 2011 hat die tschechische Polizei 5.3 Kilogramm reines Crystal Meth und zwanzig Liter Mutterlösung – aus der etwa acht Kilogramm reines Crystal Meth gewonnen werden kann – mit einem Marktwert von 400 000 Euro beschlagnahmt. Sie geht davon aus, dass es sich hierbei lediglich um 15 Prozent von dem handelt, was tatsächlich im Umlauf ist (vgl. Burger 2012, S. 2 ff.). Auch die Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren e.V. (2012) hält in ihrem Bericht über das Jahr 2011 fest, dass der Missbrauch von Crystal Meth in Sachsen im vergangenen Jahr massiv zugenommen hat und zu den am meisten konsumierten Drogen in Sachsen geworden ist. Allein in Dresden handelt es sich bei 50 Prozent aller illegal konsumierten Drogen um Crystal Meth. Im Vergleich zum Vorjahr lässt sich in ganz Sachsen ein Anstieg von 30 Prozent feststellen. (vgl. Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren e.V. 2012, S. 2 ff.).
Auch die Mitarbeiter einer Beratungsstelle für Jugendliche und junge Erwachsene im Dresdner Stadtteil Prohlis, einem Neubaugebiet am Rande der Stadt, haben in der letzten Zeit verstärkt beobachten können, dass einige ihrer Klienten Crystal Meth konsumieren. Die Beratungsstelle hat großes Interesse daran, zu erfahren, wie andere öffentliche Institutionen diese Entwicklungen konkret in Prohlis wahrnehmen. Es steht die Frage, ob sie überhaupt wahrgenommen werden und wenn ja, in welchen Formen und Ausmaßen. Aus diesem Grund hat die Beratungsstelle uns beauftragt, im Rahmen dieser qualitativen Studie, die wir Rahmen des vierten Semesters im Studiengang Heilpädagogik/Inclusion Studies an der Hochschule Zittau/Görlitz durchführen, Informationen darüber zu gewinnen. Wir haben uns dieses Thema angenommen, weil wir uns beide mit diesem Stadtteil sehr verbunden fühlen. Marie Wendt absolvierte in einer Ganztagsbetreuung für Kinder mit Lernschwierigkeiten in
Prohlis einen Großteil ihrer praktischen Studienanteile und engagiert sich darüber hinaus seit über einem halben Jahr weiterhin in dieser Einrichtung. Dadurch ist sie mit den Problematiken, wie schwierige Familiensituationen, Armut und Arbeitslosigkeit in diesem Stadtteil durchaus vertraut. Auch Maria Hofmann kennt als langjährige Dresdnerin die Probleme von Prohlis und hat durch einige Bezugspunkte zu Schulen ebenfalls großes Interesse an diesem Forschungsanliegen.
Bevor wir näher auf den Forschungsverlauf und unsere Ergebnisse eingehen, sollen zunächst die zentralen Begriffe unseres Forschungsanliegens „Crystal Meth“ und „Prohlis“ näher betrachtet werden."

 

Was ist die Droge Crystal Meth?

"Die Substanz Methylamphetamin, in der Szene häufig als „Crystal Meth“ bezeichnet, wird von den Konsumierenden in fester Form geschnupft oder geraucht bzw. in flüssiger Form gespritzt. Es verursacht im menschlichen Körper eine vermehrte Ausschüttung von Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin, ähnlich wie bei herkömmlichen Amphetamine, wie z.B. Speed, nur ist die Wirkung durch Crystal Meth um einiges intensiver. Nach einer Dosis Crystal Meth kann die oder der Konsumierende bis zu siebzig Stunden am Stück wach bleiben, Aufmerksamkeit, Selbstbewusstsein und Rededrang sind gesteigert und Schmerzempfinden, Hunger- und Durstgefühl unterdrückt (vgl. Burger 2012, S. 2 ff.). Deshalb ist Crystal Meth nicht nur für Partygänger attraktiv, sondern auch für gestresste Schüler, Arbeiter, die Doppelschichten einlegen und junge Mädchen, die dem Schlankheitswahn verfallen sind (vgl. Gaede 2012, S. 24). Die Folgen eines dauerhaften Konsums von Crystal Meth sind jedoch verheerend. Auf Grund eines Entzuges von Calcium und Magnesium kommt es bei den Betroffenen häufig zu Zahn- und Haarausfall (vgl. Rückerl 2012, S. 1). Eine regelrechte Verfaulung der Zähne wird durch eine Hemmung des Speichelflusses verursacht und das Risiko für Magendurchbrüche, Hirnblutungen und Schlaganfälle wird gesteigert (vgl. Burger 2012, S. 2). Zudem stehen die Betroffenen durch den unregelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus unter psychischen Dauerstress, der nicht selten zu Depressionen, Aggressivität, Gedächtnisstörungen, Halluzinationen, Paranoia, Panikattacken und Suizidgedanken führt (vgl. Gaede 2012, S. 26 f.)."

 

Wie beschreiben Sie das Ziel Ihrer Forschung?

"Unser Ziel  ist es, einen Ausschnitt der öffentlichen Wahrnehmung bezüglich des Phänomens Crystal Meth in Prohlis zu bestimmen. Aus diesem Grund erscheint es uns sinnvoll, eine Auswahl von Personen zu interviewen, die alle auf Grund ihrer beruflichen Tätigkeit im direkten Kontakt zu dem Geschehen in Prohlis stehen, sich aber in der Art ihrer Arbeit dennoch voneinander unterscheiden. So entschieden wir uns, einen Mitarbeiter eines Prohliser Jugendhauses, einen Mitarbeiter der Drogenberatungsstelle und einen Polizisten des zuständigen Polizeireviers zu interviewen, um eine maximale Spannbreite zu erhalten. Mit dem Mitarbeiter des Jugendhauses haben wir eine Person, die sich unmittelbar vor Ort befindet. Sie steht im ständigen Kontakt mit den Menschen in Prohlis – hier speziell mit den Jugendlichen – und kennt deren Bedürfnisse und Probleme. Vom Mitarbeiter der Drogenberatungsstelle erhoffen wir uns eher einen „Draufblick“, weil er sich nicht direkt vor Ort befindet. Er hat mit den Menschen zu tun, die sich ihrem Drogenproblem bewusst sind und kann altersgruppenunabhängige Informationen geben. Sie setzen sich jedoch beide mit ihrer Arbeit für die Belange der Betroffenen ein. Der Polizist dagegen vertritt eher die Belange der Gesellschaft. Er hat dafür zu sorgen, dass Gesetze eingehalten werden und muss sanktionieren, wenn diese verletzt wurden."

 

Wie möchten Sie die Ergebnisse darstellen?

"Vor allem in der letzten Zeit gingen regelrechte „Horrormeldungen“ zum Thema „Crystal Meth“ durch die Medien. Nicht nur die Zeitschrift „NEON“ bezeichnete sie als „mieseste Droge der Welt“ (Gaede 2012, S. 4), auch im Fernsehen und im Internet wurde in den letzten Monaten verstärkt über Crystal Meth berichtet. In Prohlis wird das Phänomen Crystal Meth seit dem Jahr 2000 wahrgenommen. Jedoch haben alle Interviewpartnern beobachtet, dass sich die Problematik vor allem in den letzten Jahren erheblich verschärft habe. Besonders betroffen seien Kinder und Jugendliche ab einen Alter von dreizehn Jahren. Ein Interviewpartner hob zudem hervor, dass vor allem Jungen besonders häufig Crystal Meth konsumieren würden. Ein anderer schätzt, dass etwa 80 Prozent aller Prohliser Jugendlichen zumindest schon einmal mit der Droge in Berührung gekommen sind.
Die körperlichen Auswirkungen des Crystalkonsums wurden von allen als „verheerend“ beschrieben. Es war die Rede von einem „ganz schnellen körperlichen Abbau“, der gravierende Folgen auf den sich noch in der Entwicklung befindenden Körper eines Kindes bzw. Jugendlichen hat.
Dass die Nähe zu Tschechien den Konsum von Crystal Meth in Sachsen – in diesem Fall in Dresden-Prohlis – begünstigt, wurde bestätigt, ebenso aber auch die Tatsache, dass es auch schon „die Giftküche nebenan“ gibt.
Prohlis als Randgebiet einer Großstadt, dessen günstiger Wohnraum vor allem von sozial schwachen und bildungsfernen Menschen und Familien genutzt wird, bietet „Raum“ für den „Rausch“. Vor allem bietet Prohlis, auch durch sein „Kulturproblem“ begründet, Raum für „Unorte“, da es die Crystalproblematik in Dresden offiziell nicht gibt. So ist eine Scheinwelt entstanden, die wir im Laufe unserer Forschung als „Crystalkosmos“ bezeichnet haben. Allerdings fällt es schwer, hier von einer Drogenszene im eigentlichen Sinn zu sprechen. Crystalkonsumierende in Prohlis haben kein typisches Musikverhalten, keine spezifische Kleidung, sie verfolgen keinen bestimmten Zweck damit. Sie „machen furchtbar unsinnige Sachen“, werden gewalttätig und „zeigen Verhaltensweisen, die nicht mehr kontrollierbar sind“. „Man [tuts] halt weil mans tut, weil man kirre im Kop is“ und „die Welt ist nur noch schön mit dem Zeug“. Auf Grund des hohen Abhängigkeitspotentials und der extremen Entzugserscheinungen müssen die Betroffenen ständig konsumieren. Das Konsumieren findet nicht nur, wie bei einer Szene üblich, privatisiert statt, sondern „hier direkt im Ghetto“, an „einschlägig bekannten Treffpunkten“.
Gründe, warum gerade junge Menschen in Prohlis konsumieren, sahen unsere Interviewpartner einige. Es handle sich hier vor allem um junge Menschen „mit schrägen Bildungskarrieren“, die aus Familien kommen, „wo die Eltern mit ihnen nicht mehr klarkommen“, also um Menschen, die aus den „üblichen sozialen Biografien ausgeschert sind“. Es wurde von „Männlichkeitsproblemen“ gesprochen, da junge Männer, die „oftmals bei alleinerziehenden Müttern“ leben, „kaum männliche Vorbilder haben“. Aus diesem Grund steigen sie aus, in „Peergroups, die ähnlich drauf sind“, um dort ihre Männlichkeit „in Sachen wie Drogenkonsum auszuleben“, um „die Diskrepanz zwischen sich und ihrem Umfeld vorrübergehend auszugleichen“. Vorrausetzung dafür ist, dass die Droge verfügbar sein muss und das ist in Prohlis der Fall. Es gibt „gute Treffpunkte“, „wo man relativ guten Zugang dazu krischt“. Durch die Überforderung der Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder, leide in vielen Fällen vor allem die Bindung zwischen Eltern und Kinder. Die Betroffenen würden es „keine Stunde in der elterlichen Wohnung“ aushalten. Sie „nehm halt Crystal und sind draußen unterwegs“. Deshalb würden sie schon regelrecht selbständig leben, „das teilweise schon mit 13; 14“. Demzufolge habe dadurch die Familie für die betroffenen Jugendlichen als primäre Bezugsgruppe eine geringere Bedeutung bzw. wenig oder keinen Einfluss auf das Verhalten als der Freundeskreis als sekundäre Bezugsgruppe. Der Crystalkonsum stellt hier ein Zeichen der Zugehörigkeit zu dem besagten Freundeskreis bzw. zu der Peer-Group dar.
Zudem haben viele der Jugendlichen aus Prohlis gar die Einstellung: „Ich komm aus Prohlis, aus mir kann nüschts werden“. Es wurde auch festgestellt, dass Prohlis auf Grund seiner Probleme dresdenweit generell unter dem Großteil der Bevölkerung einen sehr schlechten Ruf habe. Hier wurde als Beispiel die Wohnungssuche angeführt: Wenn jemand in Dresden eine Wohnung sucht, hieße es oft „Ne Wohnung, aber ni in Prohlis“.
Gänzlich betrachtet, wird deutlich, dass das Phänomen Crystal Meth – vor allem in Prohlis – ein schwerwiegendes Problem darstellt, welches einen dringenden Handlungsbedarf erfordert. Der Mitarbeiter des Jugendclubs und der Polizeibeamte sehen sich jedoch dem gegenüber relativ machtlos. Ersterer stellt hierbei die Mittelkürzungen für derartige Aufklärungs- und Präventionsprojekte in den Vordergrund seiner Machtlosigkeit, der Polizist, dass sich gerade für Jugendliche, die mit der Substanz handeln und diese konsumieren, keine oder kaum strafrechtliche Konsequenzen ergeben würden. Auch Jugendliche, die bereits Entzugsmaßnahmen wahrgenommen haben, würden – sobald sie wieder in ihrem alten Umfeld seien – der Droge erneut verfallen."

 

Möchten Sie Angebote machen, wie der Situation begegnet werden kann?

"Die vorliegende Studie hatte nicht den vordergründigen Auftrag, nach repräsentativen Lösungskonzepten zu suchen. Hierfür wären neue qualitative Studien erforderlich. Dennoch konnten wir bereits mit dieser Forschung Lösungsansätze bzw. Empfehlungen für die Zukunft von Prohlis aus dem Material herausarbeiten, welche im Folgenden dargestellt werden.
Diese Lösungsansätze sollen zum einem in allgemeine Empfehlungen für die Gesellschaft und zum anderen in konkrete Anregungen für Prohlis unterteilt sein.

Allgemeine Empfehlungen für die Gesellschaft

Ein solch massives Drogenproblem ist ein Indikator dafür, dass ein tiefgreifendes Problem in der Gesellschaft besteht. Die Aufgabe aller Mitglieder dieser müsste lauten: die „Gesellschaft wieder so zu gestalten, dass sie zu uns Menschen passt“. Es müsste hinterfragt werden, wie es dazu kommt, dass Menschen in solchem Maße abrutschen und wie solche Ballungsräume, z.B. Prohlis, entstehen können bzw. wie solche wieder abgebaut werden können.

Konkrete Anregungen für Prohlis

In Prohlis treffen vor allem sozial schwache und problembeladene Familien auf ein Neubaugebiet, das außer Hochhäuser wenig zu bieten hat. Statt einer Identität, hat Prohlis ein „Stigma“ vorzuweisen, welches den Menschen in Prohlis und den Menschen in Dresden generell gegenwärtig ist. Es wurde vorgeschlagen, „ni so viele Sozialfälle in solche Hochhäuser [zu] stopfen“. Wie das konkret umzusetzen ist, müsste mit einer längerfristigen Stadtplanung beantwortet werden.
Etwas konkreter ist der Wunsch eines Interviewpartners nach mehr „Weitsichtigkeit“ vom Allgemeinen Sozialen Dienst (kurz: ASD), um Hilfezugänge schaffen zu können „bevor die Kinder völlig abgerutscht sind“.
Des Weiteren wurde der Vorschlag unterbreitet, ein spezielles Budget für die Stadtteile zu installieren, welches „von den Stadtteilen vor Ort … an die richtigen Stellen gebracht werden“ würde, um gezielte Hilfen gewährleisten zu können.
Allerdings müssten, um derartige Lösungsansätze umsetzen zu können, die entsprechenden finanziellen Mittel von der Stadt Dresden bereitgestellt werden. Dazu müsste die Stadt Dresden jedoch einräumen, dass „die ständig angestrebten Kürzungen … dass das nicht der richtige Weg sein kann“.`

 Maria Hofmann und Marie Wendt

 

 Die verwendeten Quellen:

Gaede, L. (2012). „In der Crystalzone“. NEON. April 2012. S. 4 und S. 22-28
Internetseiten:
Burger, R. (2012). „Wenn das Gehirn brennt“. Verfügbar unter: www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/droge-crystal-wenn-das-gehirn-brennt-1330210.html [01.05.2012]
Jaeggi, E., Faas, A. & Murck, K. (1998). “Denkverbote gibt es nicht“. Verfügbar unter: http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2004/291/pdf/ber199802.pdf [01.05.2012]
Rückerl, Y. (2012). „Der Stoff aus Sachsen“. Verfügbar unter: wissen.radio.de/crystal-meth-der-stoff-aus-sachsen.39.dehtml? dram:article _ id=15768 [01.05.2012]
Sächsische Landesstelle gegen Suchtgefahren e.V. (2012). „Sucht 2011“. Verfügbar unter: http://www.slsev.de/fileadmin/user/Downloads/Sucht2011.pdf [01.05.2012]
„Prohlis“ (o.J.). „Prohlis“. Verfügbar unter: http://www.dresdner-stadtteile.de/ Sudost/Prohlis/prohlis.html [07.05.2012]
„Prohlis“ (2010). „Ortsamt Prohlis“. Verfügbar unter: http://www.dresden.de/de/ 02/080/c_10.php [08.05.2012]

 


Den beiden Studentinnen soll an dieser Stelle für Ihre Untersuchungen, Wertungen aus der Sicht von mehr oder wenig Außenstehenden sowie die "Bälle", die sie uns zuwarfen, gedankt werden.

Möchten Sie Kontakt zu den Autorinnen aufnehmen, wenden Sie sich bitte an die Redaktion.
redaktion[at]prohlis-online.de

Fragen und Bildmontage: Ingrid Körner

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